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Aminosäuren

Aminosäuren für den Muskelaufbau

Aminosäuren sind die Bausteine der Proteine. Dabei gibt es nur ca. 20 sogenannte proteinogene Aminosäuren. Proteine stellen neben den Nukleinsäuren (Erbmaterial) die Grundbestandteile des Lebens dar. Einige Proteine katalysieren als Enzyme die Stoffwechselvorgänge. Andere wirken in sehr kleinen Mengen als Hormone oder steuern als Immunglobuline die Immunreaktionen des Körpers. Prozentual am stärksten vertreten sind jedoch die Strukturproteine, die Stützfunktionen erfüllen oder in der Muskulatur Bewegungsvorgänge vermitteln.

Aufbau der Aminosäuren

Der charakteristischen Grundstruktur der proteinogenen Aminosäuren ist es zu verdanken, dass sie zu den Grundsäulen des Lebens gehören. Alle Aminosäuren besitzen Amino- (-NH2) und Carboxygruppen (-COOH). Diese Gruppen können sich unter Wasserabspaltung zu einer Peptidbindung verknüpfen. Bei proteinogenen Aminosäuren sind die Amino- und Carboxygruppen direkt benachbart. Man spricht hier von Alpha-Aminosäuren. Diese Alpha-Aminosäuren bilden über Peptid-Bindungen Ketten aus, die man je nach ihrer Länge als Peptide oder Proteine bezeichnet. Die Eigenschaften und Funktionsvielfalt der Proteine werden durch die jeweilige Reihenfolge der Aminosäuren festgelegt.

Eigenschaften der Aminosäuren

Alle proteinogenen Aminosäuren besitzen sowohl einheitliche als auch unterschiedliche Eigenschaften. Sie sind alle optisch aktiv und nur in der L-Form zum Proteinaufbau geeignet. Das bedeutet, zu jeder Aminosäure gibt es auch die spiegelbildliche Variante, bei der man denken könnte, dass sie die gleichen Eigenschaften besitzt. Es hat sich allerdings herausgestellt, dass die D-Form niemals zur Proteinsynthese herangezogen wird. Das ist eines der Rätsel der Biologie. Weiterhin besitzen alle proteinogenen Aminosäuren neben ihrer Grundstruktur (die erwähnten -NH2- und -COOH-Gruppen) unterschiedliche Molekülreste, wie z. B. unverzweigte und verzweigte Kohlenwasserstoffketten, aromatische Ringe, zusätzliche Amino- oder Carboxygruppen, Schwefelwasserstoffbindungen und vieles mehr. Diese Molekülreste und die Reihenfolge der unterschiedlichen Aminosäuren sind entscheidend für die Eigenschaften der jeweiligen Proteine. Muskeleiweiße erfordern z. B. viel verzweigtkettige Aminosäuren, wie Valin, Leucin oder Isoleucin (BCAA´s). So enthalten Muskeln bis zu 30 Prozent an BCAA´s. Zusätzlich ist Glutamin notwendig. Glutamin wird in den Muskelzellen hergestellt, bewirkt als freie Aminosäure die Wassereinlagerung in die Zellen und stimuliert so den Muskelaufbau. Natürlich wird es auch in die Proteine eingebaut.

Essenzielle Aminosäuren

Es gibt essenzielle, semi-essenzielle und nicht-essenzielle Aminosäuren. Essenzielle Aminosäuren können nicht vom menschlichen Körper synthetisiert werden. Deshalb ist es notwendig, sie mit der Nahrung zuzuführen. Semi-essenzielle Aminosäuren müssen zusätzlich aufgenommen werden, wenn der Körper sie unter bestimmten Bedingungen nicht in ausreichendem Maße herstellt. Nicht-essenzielle Aminosäuren synthetisiert der Körper über verschiedene Reaktionswege selber. Zu den essenziellen Aminosäuren gehören die BCAA´s (Leucin, Isoleucin, Valin), Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin und Tryptophan. Werden die essenziellen Aminosäuren nicht in ausreichendem Maße zugeführt, kommt es zu Mangelerscheinungen. Außerdem würde der Muskelaufbau durch das Fehlen der wichtigen BCAA´s begrenzt. Da die Muskeln jedoch mehr oder weniger alle Aminosäuren enthalten, wird ihr Aufbau auch durch das Fehlen der anderen essenziellen Aminosäuren gehemmt. Besonders tierisches Eiweiß und Ei-Protein enthalten alle essenzielle Aminosäuren. Manchmal ist es jedoch notwendig, essenzielle Aminosäuren zusätzlich durch Nahrungsergänzung zuzuführen, wenn der Bedarf sehr hoch ist.

Säure- und Baseverhalten von Aminosäuren

Aminosäuren können neutral, sauer oder basisch sein. Die neutralen Aminosäuren besitzen nur unpolare Kohlenwasserstoffreste. Eine saure Aminosäure enthält zusätzlich noch Säuregruppen, während basische Aminosäuren weitere Aminogruppen besitzen. Die neutralen Aminosäuren, wie die BCAA´s, sind schwerer wasserlöslich und deshalb auch für Strukturproteine, wie das Muskelprotein, gut geeignet. Saure Aminosäuren sind gut wasserlöslich und in Muskelprotein prozentual weniger vertreten. Arginin, Lysin und Histidin sind basische Aminosäuren. Besonders Arginin ist für den Muskelaufbau wichtig, weil es die Gefäßerweiterung durch die NO-Synthese fördert.

Fazit:
Die Aminosäurezusammensetzung der Proteinketten bestimmt die Eigenschaften und Funktionalität der Proteine. Das Muskelprotein enthält z. B. in hoher Konzentration die verzweigtkettigen Aminosäuren Leuzin, Isoleuzin und Valin. Außerdem sind für dessen Aufbau auch die Aminosäuren Glutamin und Arginin von immenser Bedeutung.

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    Was Sie wissen sollten, bevor Sie L-Arginin kaufen

    L-Arginin gehört zu den proteinogenen Alpha-Aminosäuren und spielt in der Natur und im menschlichen Organismus eine wichtige Rolle. Der Körper kann es zwar selber produzieren, aber der Bedarf kann oft trotzdem nicht durch die körpereigene Synthese gedeckt werden, sodass eine äußere Zufuhr essenziell ist. Bei L-Arginin spricht man daher von einer semiessenziellen Aminosäure, da sie nicht vollständig über Nahrungsmittel oder Supplements zugeführt werden muss. L-Arginin ist die stickstoffreichste proteinogene Aminosäure und besitzt bereits aus diesem Grund eine zentrale Bedeutung für den Stickstoffkreislauf.

     

    Funktion und Wirkung von L-Arginin

    L-Arginin ist der Ausgangsstoff für viele energiereiche Stickstoff-Phosphat-Verbindungen und beeinflusst eine große Anzahl an biologischen Vorgängen. In der Pflanzenwelt dient es als Stickstoffspeicher in Keimlingen und Speicherzellen. Im menschlichen und tierischen Organismus ist es das zentrale Molekül des Harnstoffzyklus. Dort sorgt es für die Umwandlung von Ammoniak in Harnstoff. Außerdem stellt es die Vorstufe des Botenstoffs Stickstoffoxid (NO) dar. Stickstoffoxid wandert in die Muskelschicht der Blutgefäße und bewirkt so dessen Erweiterung. Der Blutdruck sinkt und das Herz-/Kreislaufsystem wird entlastet. Die gefäßerweiternde Funktion von L-Arginin macht es auch interessant zur Leistungssteigerung bei Bodybuildern.

    Weiterhin hemmt L-Arginin die Thrombozytenaggregation. Das senkt die Gefahr der Entstehung von Thrombosen bzw. Blutgerinnseln und damit von Herzinfarkten, Schlaganfällen und Lungenembolien. Untersuchungen haben auch einen stärkenden Einfluss auf das Immunsystem nachgewiesen.

     

    Im Folgenden soll auf wichtige Einsatzgebiete von L-Arginin eingegangen werden:

     

    1. Verbesserung der Durchblutung

    Aufgrund der gefäßerweiternden Wirkung von L-Arginin wird die Durchblutung der Gefäße verbessert. Ein eventuell erhöhter Blutdruck sinkt deutlich.

     

    2. Einsatz bei Herz-/Kreislaufkrankheiten

    Der hemmende Einfluss von L-Arginin auf die Thrombozytenaggregation und die positive Wirkung von Stickstoffoxid auf die Gefäße verhindert die spätere Ausbildung einer Arteriosklerose. Die Gefahr von schweren Herz-Kreislauferkrankungen sinkt allgemein. Daher gibt es sogar Empfehlungen, L-Arginin im Rahmen einer diätischen Behandlung bei erhöhtem Risiko von Herzinfarkten oder Schlaganfällen einzusetzen.

     

    3. Wirkung bei Diabetes mellitus

    L-Arginin hat eine stimulierende Wirkung auf die Insulinproduktion und unterbindet die fortschreitende Zerstörung der Inselzellen der Bauchspeicheldrüse. Dadurch kann ein Diabetes positiv beeinflusst werden. Kommt es in der Anfangsphase noch zu einer vollständigen Normalisierung des Blutzuckerspiegels, kann die Erkrankung in späteren Phasen zumindest aufgehalten werden. Das trifft sowohl auf den Blutzuckerspiegel als auch auf die Folgeschäden des Diabetes zu.

     

    4. L-Arginin im Einsatz gegen die erektile Dysfunktion (Potenzstörung)

    Mit zunehmendem Alter belastet viele Männer die sogenannte erektile Dysfunktion, besser bekannt als Potenzstörung. Potenzstörungen können viele Ursachen haben. Manchmal sind es auch Symptome ernsterer Erkrankungen. Vielfach liegen aber auch harmlosere Ursachen vor. Psychologisch spielt eine Potenzstörung jedoch eine nicht zu unterschätzende Rolle. Seit Jahren wird neben Viagra auch L-Arginin zur Behandlung dieser Störung mit gutem Erfolg eingesetzt. Die Grundlage dieser Wirkung ist wiederum der gefäßerweiternde Einfluss von L-Arginin.

     

    5. Stressabbau durch L-Arginin

    L-Arginin spielt auch beim Stressabbau eine Rolle, indem es die Konzentration von Stresshormonen reguliert.

     

    6. Unterstützung einer Diät

    Auch beim Abnehmen hilft eine zusätzliche Supplementierung von L-Arginin. Der Einsatz von L-Arginin führt hier zu einer verbesserten Verwertung der Proteine im Körper. Dies und die gesteigerte Leistungsfähigkeit bewirken einen erhöhten Energiebedarf, der nur durch eine verstärkte Fettverbrennung gedeckt werden kann. Weiterhin regt L-Arginin die Bildung von Kreatin im Körper an. Kreatin ist für die Versorgung der Muskeln mit Energie verantwortlich.

     

    7. Medizinische Anwendung

    Der Einsatz von L-Arginin ist absolut indiziert bei einer erhöhten Ammoniakkonzentration im Blut bei Lebererkrankungen, wie z. B. bei Hepatitis oder Leberzirrhose. Ammoniak entsteht beim Abbau von Proteinen und wird normalerweise über die Leber unter Bildung von Harnstoff entgiftet. L-Arginin baut Ammoniak über den Harnstoffzyklus ab. Auch bei der künstlichen Ernährung über eine Magensonde nach schweren Erkrankungen wird immer L-Arginin eingesetzt, um den Körper schnell wieder zu kräftigen.

     

    8. Unterstützung beim Muskelaufbau

    Häufig wird L-Arginin zur Unterstützung des Muskelaufbaus verwendet. Die Wirkung von L-Arginin basiert in diesem Fall auf seiner allgemein leistungssteigernden Wirkung und seinem positiven Einfluss auf den Proteinaufbau.

     

    Der Bedarf an L-Arginin

    Der menschliche Körper hat einen täglichen Bedarf von 2-5g L-Arginin. Ob der Bedarf aktuell bei 2g oder 5g liegt, hängt von der körperlichen Belastung oder von Vorerkrankungen ab. Wie bereits erwähnt, kann L-Arginin zum Teil im Körper synthetisiert werden. Dieser Beitrag deckt jedoch den Bedarf nicht ab. Ein weiterer Anteil wird mit der Nahrung zugeführt. So enthalten Schweinefleisch, Geflügel oder Nüsse relativ viel L-Arginin. Beim Kochen oder Braten des Fleisches wird wiederum ein gewisser Prozentsatz zerstört, sodass auch über die Ernährung oft nicht genug L-Arginin zugeführt werden kann. Besonders körperliche Belastung beim Sport, aber auch bei Wachstumsphasen oder Krankheiten und Verletzungen, erhöhen seinen Bedarf immens, sodass eine zusätzliche Supplementierung notwendig wird.

     

    Anwendung

    L-Arginin wird in Form von Kapseln, als Flüssigkeit oder in Pulverform angeboten. Bei 5g pro Tag wäre der Bedarf gedeckt. Zu beachten ist aber auch, dass der Bedarf manchmal höher ist. Eine Überdosierung ist in der Regel nicht möglich, weil Nebenwirkungen erst bei 30g pro Tag auftreten. In diesem Fall kann es eventuell zu Magenverstimmung oder Durchfällen kommen. Bei der Anwendung von L-Arginin sollte noch darauf hingewiesen werden, dass seine Wirkung meist erst nach vier bis acht Wochen eintritt, weil der oft erschöpfte Aminosäurespeicher erst wieder gefüllt werden muss.

    Fazit:

    Wer L-Arginin kaufen möchte, hat eine gute Wahl für seine Gesundheit getroffen. Hervorzuheben sind die vielen positiven Einflüsse auf den Körper, ohne dass signifikante Nebenwirkungen auftreten. Aus diesem Grund findet L-Arginin auch immer mehr Anwendung in Arztpraxen zur Behandlung von Krankheiten jeglicher Art.

  • L-Glutamin
    L-Glutamin

    Wichtige Informationen bevor Sie L-Glutamin kaufen

    Was ist L-Glutamin?

    L-Glutamin gehört zu den wichtigsten Aminosäuren, die den Muskelaufbau unterstützen. Es ist eine semi-essenzielle proteinogene Aminosäure. Der Körper kann L-Glutamin zwar selber produzieren, ist aber in manchen Situationen auf eine Zuführung von außen angewiesen. Das ist besonders bei intensiver sportlicher Betätigung oder auch bei auszehrenden Erkrankungen notwendig, weil dann der Verbrauch von L-Glutamin größer ist als dessen Neubildung. Der Hauptbildungsort für L-Glutamin ist das Muskelgewebe. Bei Zuführung dieser Aminosäure wird sowohl der Muskelabbau verhindert als auch der Muskelaufbau gefördert.

    Vorkommen von L-Glutamin

    L-Glutamin ist in besonders hoher Konzentration in Milch und Milchprodukten, wie Quark, Käse, Joghurt u. a. enthalten. In etwas geringerer Konzentration findet man es in Mais, Soja, Weizen, Schinken, Hühnerbrust oder Ei. Bei einem erhöhten Bedarf reicht jedoch der Gehalt an L-Glutamin in diesen Lebensmitteln nicht zur Bedarfsdeckung aus. In diesem Fall muss es über Nahrungsergänzung zugeführt werden.

    Wirkungsweise von L-Glutamin

    L-Glutamin ist eine wirklich vielseitige Aminosäure. Wie alle proteinogenen Aminosäuren ist sie natürlich beim Aufbau von Proteinen beteiligt. Das Muskelprotein enthält einen hohen Anteil an L-Glutamin. Allerdings sind die Funktionen von L-Glutamin damit noch lange nicht erschöpft. Es spielt eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel, bei der Unterstützung des Immunsystems, bei wichtigen Nervenfunktionen und natürlich beim Muskelaufbau. L-Glutamin ist im freien Aminosäurepool des Blutplasmas zu 20 Prozent enthalten. Es ist dafür verantwortlich, dass das im Körper aus dem allgemeinen Aminosäureabbau entstehende Ammoniak in der Leber und der Niere entsorgt wird. Bei dieser Funktion wird es in beiden Organen selber abgebaut. Der Nachschub erfolgt aus dem Muskelgewebe, wobei es zum Muskelabbau kommt. Da bei intensiver sportlicher Betätigung in verstärktem Maße auch Aminosäuren abgebaut werden und damit Ammoniak gebildet wird, erhöht sich der Bedarf an L-Glutamin, um. Das fehlende L-Glutamin muss von außen zugeführt werden. Die andere Eigenschaft dieser erstaunlichen Aminosäure ist, dass sie bei körperlicher Belastung zu einer Vergrößerung des Zellvolumens der Muskelzellen durch Wassereinlagerung führt. Diese Zellvergrößerung sendet wiederum das Signal zur Protein- und Glukogensynthese in den Muskelzellen, also zum Muskelaufbau, durch Stimulierung der Testosteronwirkung. Diese Doppelfunktion für die Muskeln macht es so wertvoll für Sportler und im Besonderen für Kraftsportler. Dabei muss jedoch gesagt werden, dass eine Zufuhr von L-Glutamin nicht nur für den Muskelerhalt und -aufbau notwendig, sondern vor allem zur Erhaltung der Gesundheit geradezu zwingend ist. Eine zu niedrige L-Glutamin Konzentration führt zur Schwächung des Immunsystems und damit zur verstärkten Infektanfälligkeit. Weiterhin ist in diesem Fall die Aufnahmefähigkeit des Darms für essenzielle Nährstoffe, wie Vitamine und Mineralien, verringert. Auch die Nervenfunktionen sind dann eingeschränkt. Das verdeutlicht die Notwendigkeit der Applikation von L-Glutamin bei intensiven sportlichen Betätigungen.

    Weitere Wirkungen von L-Glutamin

    Um die Bedeutung von L-Glutamin zu unterstreichen, soll noch kurz auf andere medizinische Wirkungen dieser Aminosäure näher eingegangen werden. Bei einem Trauma oder einer schweren Infektion kommt es zu einem bis zu 50-prozentigen Verlust von L-Glutamin im Muskelgewebe, was zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit führt. Dabei wird auch das Immunsystem geschwächt. Die Zufuhr von L-Glutamin stärkt das Immunsystem wieder. Weiterhin entfaltet L-Glutamin positive Wirkungen bei Darmerkrankungen. Es erhöht die Resorptionsfähigkeit des Darms für lebensnotwendige Nährstoffe. In den Nervenzellen wandelt es sich in den Neurotransmitter Glutaminsäure um, die wichtige Funktionen bei der Reizweiterleitung besitzt. Positive Wirkung entfaltet L-Glutamin auch bei der Behandlung von schweren Erkrankungen, wie z. B. Krebs. Nicht zuletzt hat man auch eine antioxidative Wirkung von L-Glutamin festgestellt. Aufgrund dieser Eigenschaften wirkt sich ein Einsatz von L-Glutamin auch außerhalb des Trainings positiv auf den Organismus aus.

    Anwendung von L-Glutamin

    Aus der Zentralstellung von L-Glutamin im Stoffwechsel ergibt sich ein breites Anwendungsspektrum. Zunächst sollen noch einmal kurz seine wichtigsten Wirkungen zusammengefasst werden. L-Glutamin besitzt folgende Wirkungen:

    • Es unterstützt den Muskelaufbau.
    • Der Muskelabbau wird gehemmt.
    • L-Glutamin stärkt das Immunsystem.
    • Es hat einen stärkenden Einfluss auf die Resorptionsfähigkeit des Darms.
    • L-Glutamin stärkt das Gehirn und hat positive Auswirkungen auf die Intelligenz, indem die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis verbessert werden.
    • Außerdem verringert es die Gier nach Alkohol und Zucker.

    Deshalb wird L-Glutamin neben seinem Einsatz zum Muskelaufbau auch bei folgenden Problemen gebraucht:

    • Verletzungen und Verbrennungen
    • Magen-/Darmprobleme
    • Operationen und Chemotherapie
    • Immunschwäche
    • Alkoholismus
    • Nervenleiden
    • chronisches Müdigkeitssyndrom
    • Stress
    • auszehrende Erkrankungen
    • u. v. m.

    Der Einsatz von L-Glutamin ist größtenteils ohne Nebenwirkungen. Eine Überdosierung sollte jedoch vermieden werden. Es kann zu Hautkribbeln kommen. Bei Epilepsie ist L-Glutamin kontraindiziert, weil es zu ihrer Verstärkung führen kann.

    Der Bedarf an L-Glutamin

    Der normale Bedarf an L-Glutamin kann durch Nahrungsmittel mit einem hohen Gehalt an dieser Aminosäure, wie Käse, Quark, Milch und Joghurt gedeckt werden. Ein Mangel an L-Glutamin kann zu ernsthaften Erkrankungen führen. Das kann eintreten bei verstärkter körperlicher Belastung und auszehrenden Erkrankungen. Dann muss L-Glutamin zusätzlich appliziert werden. Zur Stärkung des Immunsystems ist zu empfehlen, frühmorgens kurz nach dem Aufstehen und abends kurz vor dem Schlafengehen jeweils fünf Gramm L-Glutamin einzunehmen. Besteht ein erhöhter Bedarf durch ein Krafttraining, sollten vor und nach dem Training jeweils fünf bis zehn Gramm L-Glutamin eingenommen werden.

    Dosierung und Einnahme von L-Glutamin

    L-Glutamin wird in zwei verschiedenen Applikationsformen, in Kapsel- oder Pulverform, angeboten. Es wird empfohlen, drei Kapseln am Tag mit viel Flüssigkeit einzunehmen. Liegt L-Glutamin in Pulverform vor, sollten zur Anwendung mehrmals am Tag fünf Gramm Pulver in Fruchtsaft oder Wasser eingerührt werden. Wie bereits erwähnt, ist die Einnahme frühmorgens und abends am effektivsten. Bei Krafttraining sollte L-Glutamin zeitnah vor und nach dem Training aufgenommen werden.

    Dosierung und Einnahme von L-Glutamin

    Die Rohstoffqualität ist ausschlaggebend für die Qualität des Glutamins.

    Fazit:
    L-Glutamin ist eine in vieler Hinsicht wichtige Aminosäure. Es hat neben Muskel aufbauender auch eine Gesundheit stärkende Wirkung. Nebenwirkungen der Anwendung treten selbst bei hoher Dosierung nur selten auf. Nur bei Epilepsie ist es kontraindiziert. Ihre Applikation wird bei intensiver sportlicher Betätigung, insbesondere beim Kraftsport, dringend empfohlen, um eine Unterversorgung mit all ihren Folgen zu vermeiden und den Muskelaufbau zu unterstützen. Auch für andere Anwendungsgebiete, wie bei auszehrenden Erkrankungen, Nervenstörungen und geschwächtem Immunsystem wird die Applikation von L-Glutamin empfohlen. Alles in allem zahlt sich der Kauf von L-Glutamin für die Gesundheit und die körperliche Fitness aus.

  • Beta Alanin
    Beta Alanin

    Braucht mein Körper Beta Alanin?

    Beta Alanin spielt neben anderen Wirkstoffen eine sehr wichtige Rolle beim Muskelaufbau und allen Ausdauersportarten. Dabei soll zunächst erwähnt werden, dass Beta Alanin nicht der eigentliche Wirkstoff ist, sondern das im Organismus aus ihm gebildete Carnosin. Dieses wirkt der Muskelermüdung bei mittellangen und langen Trainingsphasen entgegen und kann dadurch den Muskelaufbauprozess verlängern. Selbst bei einer direkten Zufuhr von Carnosin kann der Körper nicht so optimal mit diesem Wirkstoff versorgt werden, wie bei einer Supplementierung mit Beta Alanin.

    Was ist Beta Alanin?

    Beta Alanin ist eine nichtessenzielle Aminosäure, die jedoch nicht beim Proteinaufbau beteiligt ist. Im Gegensatz zu den proteinogenen Aminosäuren, welche die Aminogruppe in der Alpha-Stellung zur Carboxyl-Gruppe besitzen, befindet sich bei Beta Alanin die Aminogruppe in Beta-Stellung zur Carboxylgruppe. Im Körper wird Beta Alanin beim Abbau der Pyrimidinbasen, welche beim Aufbau der DNS und RNS beteiligt sind, produziert. Des Weiteren wird sie über die Nahrung in Form der Dipeptide Carnosin, Anserin und Balenin aufgenommen. So wird der Körper über Schweine- und Rindfleisch mit Carnosin versorgt. Andere Fleischsorten liefern Anserin oder Balenin. Diese Dipeptide sind aus L-Histidin und Beta Alanin aufgebaut. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie bei ihrem Abbau wieder L-Histidin und Beta Alanin liefern.

    Wirkung von Beta Alanin

    Wie bereits erwähnt, entfaltet Beta Alanin seine Wirkung über die Bildung von Carnosin, welches neben anderen positiven Eigenschaften unter anderem auf den Muskelaufbau eine sehr hohe Wirksamkeit besitzt. Die Hauptwirkung von Carnosin beruht auf seiner Pufferwirkung gegenüber den PH-Wert senkenden Wasserstoff-Ionen im Muskel. Eine erhöhte Wasserstoff-Ionen-Konzentration ist gleichbedeutend mit einer erhöhten Säure-Konzentration. Besonders bei einer längeren Muskelbelastung entstehen bei der Energieerzeugung aus Glukose und Fettsäuren säurehaltige Abbauprodukte. Bekannt ist, dass bei Muskelaktivität Milchsäure entsteht, welche zu einem schmerzhaften Muskelkater führt. Dabei entstehen die Schmerzen nicht durch die Milchsäure-Anionen, sondern durch die Wasserstoff-Kationen. Weniger bekannt ist jedoch, dass neben der Milchsäure auch andere organische Säuren gebildet werden, die aufgrund der Senkung des PH-Wertes zur Muskelermüdung führen. Carnosin fängt nun die Wasserstoff-Ionen ab und sorgt so in einem mittleren und längeren Trainingsbereich für die volle Funktionsfähigkeit der Muskeln. Bei kontinuierlicher Einnahme von Beta Alanin werden innerhalb von zwölf Wochen die effektivsten Carnosin-Konzentrationen erzeugt, die in Verbindung mit einem länger als eine Minute anhaltendem Krafttraining einen optimalen Muskelaufbau gewährleisten. Wird danach die Einnahme von Beta Alanin abgesetzt, nimmt die Carnosin-Konzentration jedoch nur sehr langsam (ca. zwei Prozent pro Tag) ab. Interessant ist, dass bei Einnahme von Beta Alanin auch eine Kurzzeitwirkung eintritt. Die sofortige Wirkung von Beta Alanin äußert sich in einer starken Gefäßerweiterung durch die Entstehung von Stickstoffsynthetasen, die das gefäßerweiternde Stickstoffmonoxid erzeugen. Des Weiteren ist Carnosin auch ein perfektes Antioxidans, welches die Muskelzellen vor dem schädlichen Einfluss von Freien Radikalen schützt.

    Zusammenfassend können folgende positiven Wirkungen von Beta Alanin über die Bildung von Carnosin konstatiert werden:
     

    • Der PH-Wert in den Muskelfasern wird über die Pufferwirkung von Carnosin lange Zeit konstant gehalten und damit die Muskelermüdung verzögert.
    • Die kurzfristige Einnahme von Beta Alanin führt zu einer Gefäßerweiterung mit einer besseren Sauerstoffversorgung der Muskeln.
    • Carnosin besitzt eine hohe antioxidative Wirkung und fängt die schädlichen Freien Radikale ab.



    Erwähnt werden soll noch, dass Carnosin auch positive Wirkungen gegen bestimmte psychische Erkrankungen, wie z. B. Autismus, zeigt. Aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften wirkt es auch altersbedingten Erkrankungen, wie Arteriosklerose, Herz-/Kreislauferkrankungen oder sogar Grauem Star, entgegen.

    Es stellt sich nun die Frage, warum bei seiner hohen Wirksamkeit nicht gleich Carnosin appliziert werden soll. Das aufgenommene Carnosin wird jedoch nicht sofort genutzt, sondern zunächst im Darm in die beiden Bestandteile L-Histidin und Beta Alanin abgebaut, die danach dem Blutkreislauf zugeführt werden, wobei aus beiden Komponenten wieder Carnosin entsteht. Dabei bildet sich maximal wieder so viel Carnosin, wie vorher zugeführt wurde. Wird jedoch Beta Alanin aufgenommen, kann eine wesentlich größere Menge Carnosin erzeugt werden. Die Carnosin-Konzentration steigt proportional zur eingenommenen Menge an Beta Alanin.

     

    Nebenwirkungen von Beta Alanin

    Innerhalb der Applikationszeit von zwölf Wochen wurden keine negativen körperlichen Auswirkungen von Beta Alanin festgestellt. Ob darüber hinaus kurz- oder längerfristige Nebenwirkungen auftreten, kann abschließend nicht gesagt werden. Aufgrund der allgemeinen positiven Wirkungen des gebildeten Carnosins besteht dazu nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, jedoch auch keine hundertprozentige Sicherheit.

    Allerdings tritt bereits bei der ersten Aufnahme von Beta Alanin durch die Erweiterung der Blutgefäße ein Kribbeln auf, welches eventuell als unangenehm empfunden werden kann. Das Kribbeln, oder anders ausgedrückt die Parästhesie, kann sich durch ein brennendes, leicht juckendes Gefühl äußern. Außer dem unangenehmen Gefühl ist diese Parästhesie jedoch ungefährlich. Wenn das Kribbeln zu unangenehm wird, sollte die Menge der ersten Dosen Beta Alanin reduziert werden.

    Beta Alanin Dosierung

    Beta Alanin wirkt erst ab mittleren oder längeren Trainingsphasen effektiv, weil dann durch Glukose- und Fettsäureabbau der PH-Wert sinkt. Das gilt bei Übungen, die länger als eine Minute dauern. Wie bereits erwähnt, fängt Carnosin die Wasserstoff-Ionen ab und hält den PH-Wert somit über einen weiten Trainingsbereich konstant. Die Carnosin-Konzentration steigt jedoch allmählich bei längerer Einnahme von Beta Alanin. Der Optimalzustand wird nach ca. zwölf Wochen erreicht. Innerhalb dieser Zeit kann der Trainingsbereich täglich verlängert werden. Sowohl alle Kraft- als auch alle Ausdauersportarten profitieren von der erhöhten Carnosin-Konzentration. Am Beispiel des schweren Gewichthebens soll dies verdeutlicht werden. Während bei 5-6 Wiederholungen hauptsächlich Kreatin ausreicht, muss zum effektiven Training ab 8-15 Wiederholungen zusätzlich Beta Alanin appliziert werden. Kreatin aktiviert die Energieerzeugung aus Glukose. Da bei der niedrigen Trainingsphase der PH-Wert jedoch noch nicht so stark sinkt, ist hier auch noch kein Beta Alanin notwendig.

    Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die effektivsten Trainingserfolge bei einer Dosierung zwischen 3,2 und 6,4 Gramm Beta Alanin bei einer zwölfwöchigen täglichen Einnahme zustande kommen. Im Durchschnitt sollten 4 Gramm Beta Alanin täglich appliziert werden, wobei in den ersten beiden Wochen zum schnelleren Aufladen auch 6 Gramm eingenommen werden können. Nach ungefähr zwölf Wochen ist der optimale Trainingszustand erreicht.

    Beta Alanin Einnahme

    Beta Alanin wird in Form von Kapseln, wasserlöslichem Pulver oder einer Flüssigkeit angeboten. Die Einnahme sollte je nach Vorschrift frühmorgens auf nüchternen Magen oder 30 Minuten vor der Übung erfolgen, sodass der Körper zwölf Wochen lang täglich mit 4 bis 6 Gramm Beta Alanin versorgt wird. Zur Verstärkung der Wirkung werden noch die Vitamine des B-Komplexes empfohlen.

  • L-Citrullin
    L-Citrullin

    Was ist Citrullin Malat?

    Jeder Bodybuilder hat schon etwas über Whey Proteine, BCAA´s, Arginin, Glutamin oder Kreatin gehört und ihre positiven Wirkungen schätzen gelernt. Aber was ist Citrullin Malat? Was bewirkt es und was hat es mit Kraftsport oder Ausdauersport zu tun? Citrullin Malat ist relativ unbekannt. Dabei besitzt es ein ungeheures Potenzial an Wirkmechanismen, die den Muskelaufbau und die Nährstoffversorgung der Muskeln grundlegend unterstützen.

    Wie der Name schon sagt, setzt es sich zusammen aus Citrullin und Malat. Einzeln spielen beide Wirkstoffe eine zentrale Rolle im Stoffwechsel. Im Citrullin Malat sind jedoch die beiden Moleküle über eine Peptidbindung miteinander verbunden. Im Rahmen eines synergistischen Effekts verstärken sich die Wirkungen der einzelnen Komponenten und sorgen für eine erstaunliche Leistungssteigerung des Körpers. Dabei hat dieser Wirkstoff noch nicht alle seine Geheimnisse enthüllt. Weitere Forschungen werden ergeben, wie Citrullin Malat noch effektiver in Kombination mit anderen bekannten muskelaufbauenden und leistungssteigernden Substanzen eingesetzt werden kann.

    Herkunft, Aufbau und Wirkungsweise von Citrullin Malat

    Um die Wirkungsweise von Citrullin Malat zu verstehen, sollen zunächst die beiden Einzelkomponenten Citrullin und Malat betrachtet werden.

     Citrullin ist eine nicht-proteinogene Aminosäure. Das heißt, sie ist nicht am Aufbau der körpereigenen Proteine beteiligt. Sehr viel Citrullin ist in der Schale von Wassermelonen enthalten. Aber auch Knoblauch und Zwiebeln besitzen einen gewissen Anteil an dieser Aminosäure. Im Energiestoffwechsel des menschlichen Körpers spielt es als Zwischenprodukt eine zentrale Rolle. So ist es der Präkursor (Vorstufe) des Arginins. Arginin ist bekannt für seine Muskelpump-Funktion durch die Bildung von NO, das die Gefäße erweitert und dadurch für eine bessere Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Muskulatur sorgt.

    Des Weiteren erfüllt Citrullin eine entgiftende Funktion im Körper, indem es Ammoniak und andere Gifte deaktiviert. Ammoniak entsteht immer verstärkt bei intensiven sportlichen Beanspruchungen des Körpers und führt zu Ermüdung und Erschöpfung. Der Körper stößt also an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Citrullin verzögert durch den Ammoniakabbau den Eintritt der körperlichen Ermüdung und steigert auch auf diesem Weg seine Leistungsfähigkeit. Damit aber noch nicht genug, es reduziert auch die Milchsäurebildung in der Muskulatur, was die Übersäuerung der Muskeln verhindert.

    Malat ist die andere Komponente von Citrullin Malat. Es ist bekannt als Äpfelsäure und sorgt für den sauren Geschmack des unreifen Apfels. Im menschlichen Organismus ist es ein Zwischenprodukt des Zitronensäurezyklus, der für die Energiegewinnung aus Glukose, Fettsäuren und Aminosäuren verantwortlich ist. Ein erhöhter Malatanteil steigert die Produktion von ATP, einem energiereichen Phosphorsäurederivat, welches die Muskulatur maßgeblich mit Energie versorgt.

    Etwas Besseres als die Kombination der positiven Eigenschaften der beiden Einzelkomponenten Citrullin und Malat in Form von Citrullin Malat kann es gar nicht geben. Die muskelaufbauenden und Energie erzeugenden Wirkungen verstärken sich gegenseitig durch Synergieeffekte.

    Zusammenfassend sollen noch einmal alle Wirkungen von Citrullin Malat dargestellt werden:
     

    • Erhöhte NO-Produktion: Da Citrullin die Vorstufe von Arginin darstellt, welches für die NO-Produktion verantwortlich ist, bewirkt die Erhöhung der Citrullin-Konzentration auch eine Erhöhung der NO-Konzentration. Die daraus resultierende Erweiterung der Blutgefäße führt zu einer besseren Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff und Nährstoffen.
    • Verringerung der Ammoniak- und Milchsäure-Konzentration: Citrullin Malat entgiftet den Körper von Ammoniak, Laktat (Milchsäure) und bakteriellen Endotoxinen. Dadurch wird eine schnelle Erschöpfung des Organismus verhindert.
    • Anregung der ATP-Bildung im Zitronensäurezyklus zur besseren Energiegewinnung: Durch Anregung des Zitronensäurezyklus wird die Muskulatur besser mit Energie versorgt.

    Alle drei Wirkungen entfalten ein immenses Potenzial zur Steigerung der Muskelkraft und zur Erhöhung der allgemeinen Fitness.

     

    Kombination von Citrullin Malat mit anderen Wirkstoffen

    Die Wirkung kann noch mal gesteigert werden, wenn Citrullin Malat mit bestimmten Wirkstoffen kombiniert wird. Solche Wirkstoffe wären z. B. Arginin, Glutamin oder Kreatin.

    Kombination von Citrullin Malat mit Arginin

    Da Citrullin die Vorstufe von Arginin ist, erhöht die Kombination beider Wirkstoffe insgesamt die Arginin-Konzentration. Das führt dann zur erhöhten NO-Produktion und damit zur besseren Muskelversorgung. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Kombination beider Komponenten letztlich eine höhere Arginin-Konzentration erzeugt als die alleinige Zugabe von Arginin.

    Kombination mit Glutamin

    Da Glutamin die Vorstufe bei der Synthese von Citrullin ist, hat auch die Kombination von Citrullin Malat mit Glutamin einen synergistischen Effekt.

    Kombination mit Kreatin

    Citrullin Malat sorgt für eine effektivere Synthese von Kreatin, sodass ein abfallender Kreatinspiegel schnell wieder erhöht wird. Kreatin ist für die Muskelkontraktion und die Nerven- und Hirnfunktion verantwortlich.

    Nebenwirkungen von Citrullin Malat

    Bisher sind keine Nebenwirkungen von Citrullin Malat bekannt. Beide Komponenten stellen wichtige Zwischenprodukte im Stoffwechsel dar und sind damit essenziell für den Körper.

    Empfehlung für Dosierung und Einnahme von Citrullin Malat

    Citrullin Malat ist ein weißes Pulver, welches mit einem Glas Wasser morgens auf leeren Magen oder vor dem Training aufgenommen werden soll. Dabei wird eine Menge von 3 bis 6 Gramm Citrullin Malat für jede Anwendung empfohlen.

    Fazit zu Citrullin Malat

    Citrullin Malat ist ein hochwirksamer Wirkstoff, welcher viele positive Eigenschaften zum Muskelaufbau und zur Stärkung der Fitness vereint. In Kombination mit bestimmten Supplementen wie Arginin, Glutamin oder Kreatin wird die Wirkung noch verstärkt.

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